Antworten der PolitikerInnen
Nach dem Kindergipfel haben wir den Zukunftsvertrag an die Kanzlerin, alle Bundestagsabgeordneten und die zuständigen Ministerien geschickt. Folgende Antworten sind bisher eingegangen:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) freut sich, dass die Kinder und Jugendlichen sich für die im Zukunftsvertrag formulierten Ziele so engagiert einsetzen.
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) sieht große Übereinstimmung zwischen den im Zukunftsvertrag ausgeführten Handlungsfeldern und den aktuellen Themensetzungen in der Entwicklungspolitik.
Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Katrin Göhring-Eckardt (Bündnis 90-Die Grünen) freut sich über das Engagement der Naturfreundejugend.
Gregor Gysi, Vorsitzender der Links-Fraktion im Bundestag, will seine Verpflichtungen aus dem Zukunftsvertrag einhalten.
Dem FDP-Bundestagsabgeordnete Florian Bernschneider sind die vielen kreativen und guten Vorschläge im Zukunftsvertrag aufgefallen.
Rainer Brüderle (FDP) sieht im Kindergipfel einen einmaligen Beitrag zur Bildung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.
Jens Petermann (Die Linke) will die Forderungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen in seine parlamentarische Arbeit einbeziehen.
Petra Pau (Die Linke) unterstützt die Forderung der Kindergipfel TeilnehmerInnen nach einem gesetzlichen Mindestlohn.
"Der Kindergipfel ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie ertragreich die Ergebnisse sein können, wenn Kindern die Chance gegeben wird, sich bei gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen mit ihren Erfahrungen, Ideen und Werten einzubringen und diese entscheidend mitzubestimmen." (Schreiben des Parteivorstands der SPD )
Agnes Malczak (Bündnis 90-Die Grünen) begeistert es immer wieder aufs Neue zu erfahren, dass sich so viele Kinder und Jugendliche für Politik interessieren.
"Ich finde es wichtig, dass unseren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben wird, an solchen Veranstaltungen wie dem Kindergipfel teilzunehmen." (Kirsten Tackmann, Die Linke)
Josef Winkler (Bündis 90-Die Grünen) freut sich besonders über die Forderungen nach mehr Gerechtigkeit für Flüchtlinge und Immigranten.
"Ich bin mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Kindergipfels einer Meinung, dass Gesundheit in unserer Gesellschaft wie auch auf der ganzen Welt ein zentrales Gut ist, das gesichert und geschützt werden muss." (Rudolf Henke, CDU)
Rosemarie Hein (Die Linke) verspricht, ihr Bestes dafür zu geben, dass alle Forderungen aus dem Zukunftsvertrag eines baldigen Tages erfüllt sein werden.
René Roespel (SPD) möchte auch seine Kollegen darum bitten, die Forderungen aus dem Zukunftsvertrag zu berücksichtigen.
Omid Nouripour (Bündnis 90-Die Grünen) findet die Idee eines Kindergipfels toll.
Miriam Gruß (FDP) freut sich sehr darüber, dass sich die Teilnehmer des Kindergipfels so aktiv für ihre politischen Anliegen einsetzen.
Kristina Schröder (CDU) ist beeindruckt von dem Einsatz der jungen Leute.
Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik Schweikert freut sich besonders über die Forderung nach verständlicheren AGBs im Internet.
Besonders viel Mühe bei ihrer Antwort auf den Zukunftsvertrag hat sich Ingrid Fischbach (CDU/CSU) gegeben, und einen langen Brief geschrieben, in welchem sie sich besonders um die Themen Europa, Kinderarbeit und Gleichberechtigung kümmert.
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